©  Foto:

Agernæs und Flyvesandet

Agernæs und Flyvesandet sind perfekt für eine Wanderung. Hier gibt's eine ungewöhnliche Natur, ganz anders als der Rest von Fünen - eine schöne Aussicht vom Vogelturm - und seltenen Vögel und Pflanzen.

Agernæs ist eine Halbinsel und der nördlichste Punkt Nordfünens. Flyvesandet ist Fünens nördlichste Küste, und die Dünen hier sind einige der einzigen, die auf Fünen zu finden sind.

Hier liegt der Storskovenwald an der Küste mit schönen alten Buchen. Hier können Sie sich entspannen und die Aussicht genießen. Schweinswale oder Robben ziehen manchmal vorbei. An klaren Tagen können Sie bis zur Insel Samsø sehen.

Hier finden Sie gute Möglichkeiten, Belemniten und andere Fossilien zu finden.

Flyvesandet ist auch einer der wenigen Orte in Dänemark, an denen Sie die seltene kleine Wiesen-Kuhschelle finden können.

Wenn Sie ruhig die Wege entlang gehen, können Sie den wilden Tieren ganz nah kommen. Sie können auch regelmäßig anhalten und über die Felder schauen. Hier sind oft Greifvögel, Hirsche und Hasen zu sehen. Manchmal sieht man den großen Seeadler und die Sumpfeule.

Der Vogelbeobachtungsturm

Vom Vogelturm im westlichen Teil von Flyvesandet aus haben Sie Blick auf den gesamten Strand von Agernæs Flak, Æbelø und Nærå. Große Teile der Flak sind bei Ebbe trocken und bilden eines der größten Feuchtgebiete Fünens. Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet und wurde 1998 als Naturschutzgebiet mit Regulierung des Verkehrs und der Jagd zum Schutz der Vögel eingestuft.

Agernæs und die Landgewinnung

Agernæs ist heute eine Halbinsel, war aber einst fast eine Insel für sich. Es gab einen flachen Strand nördlich von Krogsbølle, und Nærå Strand war Teil eines riesigen Fjords, der sich bis nach Bårdesø und Tørresø erstreckte. Graf J. G. Moltke erwarb ab 1781 die Güter Kørup und Egebjerggård. Er sorgte dafür, dass ein Großteil des Fjords entwässert wurde. Die Landgewinnung machte das Gebiet mit dem Rest von Fünen größer und fester. Es gibt immer noch Kanäle in der Umgebung und eine elektrische Pumpe sorgt dafür, dass das Wasser ständig ins Meer geleitet wird.

Wir sehen uns hier:

Kontakt VisitNordfyn

VisitNordfyn © 2024
Deutsch