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Manneken Pis, Bogense

Der kleine Manneken ist nicht nur in Brüssel, Sie finden ihn auch auf Adelgade in Bogense!

Der Manneken Pis in Bogense ist eine Kopie der originalen Statue in Brüssel.

Die Geschichte laut: Im 19. Jahrhundert wurde einen Säugling an Bord eine Fähre von Klakring gefunden. Der Steuermann hat die Eltern gesucht - Sie haben sich aber nicht gemeldet. Der Metzgermeister Levinsohn nahm der kleine Junge zu sich und adoptierte ihn später. Aus diesem Jungen wurde mit den Jahren der Konsul Willum Föns.

Die Geschichte ist nicht ganz wahr - in Wirklichkeit war der kleine Junge der Enkel des Metzgers. Seine Mutter wurde unehelich schwanger und das Baby wurde zu seinen Großeltern geschickt. Aber im Gegensatz zu einigen der sogenannten Bastarde, deren Eltern nicht verheiratet waren, hatte er dennoch eine glückliche Kindheit und wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann und Konsul. So schenkte er der Stadt die Manneken-Pis-Figur sowie eine Sonnenuhr und einen Brunnen mit goldenem Apfel. 

Am 20.03.1934 enthüllte seine Tochter Baronin Rosenkrantz den Manneken, dessen Geschichte etwas Ähnlichkeit mit der des Konsuls hatte, als ein Geschenk von dem alten Konsul als Dankbarkeit an seine Jugendstadt.

Früher waren viele der Meinung, dass die Statue sofort wieder zugedeckt werden sollte, heute ist der Manneken in Bogense aber eine populären Attraktion in Dänemark. Für festliche Anlässe hat das Manneken Pis seine eigene Kleidersammlung.